Diakonie gegen Kürzungspläne der Bundesregierung
Vorständin Sandra Schuhmann reagiert mit Presseerklärung des DW Bayern.
Würzburg, den 27.09.2024. Das Matthias-Claudius-Heim bekam freundschaftlichen Besuch. Eine Delegation von 24 Angehörigen der Ungarisch-Evangelischen Kirche, aus Pfarrei- und Diakonievertreterinnen und -vertretern, kam in das Haus, um sich über das neue Konzept der Einrichtung informieren zu lassen. Begleitet wurden die Gäste von Fenja Lüders, der Referentin für Internationale Diakonie im Diakonischen Werk Bayern.
Das "MCH" ist derzeit im Außenbereich eine weithin sichtbare Baustelle. Die Gerontopsychiatrische Facheinrichtung wird modernisiert und öffnet sich aktiv in den Stadtteil. Antje Marlock, die seniorenfokussierte Quartiersmanagerin in der Sanderau erläuterte ihre teils aufsuchende, teils beratende Arbeit. Im Kern zielt ihre Tätigkeit darauf ab, den älteren Menschen im Stadtteil so lange es irgend geht, das Verbleiben in der eigenen Wohnung zu ermöglichen. Claudia Kaufhold, Öffentlichkeit & Projekte, informierte in Vertretung des Heimleiters, Christian Meyer-Spelbrink, über die Historie des Hauses und das mit öffentlichen Mitteln geförderte Leuchtturmprojekt für den sozialen Nahraum.
Die regen Nachfragen zeigten ein deutliches Interesse an der neuen Konzeption, aber auch die inhaltliche Nähe der Glaubensgeschwister zum diakonischen Handeln in Würzburg.
Der Austausch fand im Rahmen des Bayerisch-Ungarischen Partnerschaftsfestes statt, das vom 26. - 29. September 2024 begangen wird.
Vorständin Sandra Schuhmann reagiert mit Presseerklärung des DW Bayern.
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Anstieg der Kontakte und Hilfeleistungen um 10 %